Prüftabelle
Available in: Part Studio
Prüfen und fügen Sie modellbasierte Definitionen zu Bauteilen im Part Studio hinzu. Dazu gehören Beschriftungen wie Bezugspunkte, Bemaßungen, Form- und Lagetoleranzen und Schweißsymbole. Beschriftungen können als parallel oder deckungsgleich mit Flächen eingestellt werden. Der Beschriftungstext lässt sich an Flächen oder Kanten ausrichten. Die Tabelle kann auch als CSV-Datei exportiert werden.
In a Part Studio, access the Inspection table to view, add, and export MBD data.
When multiple parts with model-based definition exist in the Part Studio, use the Model dropdown to control which part or composite part’s data is shown in the Inspection table.
Click Select default tolerances to browse the Default tolerances library or select a company library from the current document or other documents. The Onshape default tolerances library includes a few standard tolerances maintained by Onshape. This selection sets the default tolerances for the current Part Studio.
Click the overflow menu to export the table to a CSV file or isolate the active part in the graphics area.
Add Product Manufacturing Information during model creation by adding dimensions, applying tolerances, and assigning annotations.
In the initial sketch, add a dimension for the line length by selecting the two perpendicular lines or endpoints and click to place. Tolerance options are unavailable for a single-line distance, arc lengths, and centerline dimensions.
In the dimension dialog, click the Tolerance options icon, then click the dropdown arrow to select a Precision and Tolerance type.
These initial derived sketch dimensions do not appear in the Characteristics table because no part has been created in the Part Studio, and they lack an associated feature reference.
Start a new Extrude feature. Click the Tolerance options icon for the Depth to add its value to the table, then click the dropdown arrow to select a Precision and Tolerance type. Once the feature is created, the Characteristics table populates.
Drag a dimension value to reposition it. Use the Annotation toolbar constraints in the Inspection table to align annotations with model faces.
To reposition dimensions in the model, click Set coincident. Select a face to align to, then select one or more dimensions. Set parallel orients the annotation parallel to a face. Set text alignment orients the annotation text with a selected edge or face.
When dimensioning, selecting faces links the MBD reference to the model geometry, ensuring the definition is captured in the model itself. For example, dimension from the sketch point to the model’s front face, rather than a model edge or vertex. Derived sketch dimensions, such as this, lack a reference in the Characteristics table until they are used in a feature.
Start a new Hole feature. Set the hole parameters. Optionally add a tolerance to the diameter. The sketch distance now has its reference.
After completing the model, add further model definitions with the Annotation toolbar.
Click the Datum icon. Select a face and click to place the datum symbol. Drag the base triangle to reposition it on the face. Drag the datum text to adjust its location.
Add tolerant driven dimensions not captured in sketches or features. Click the Dimension icon. Select the front face, then select the hole face, and click to place. Driven dimensions are gray. Their tolerance options can only be edited when the Inspection table is open, not from the Features list. Double-click a dimension to modify its tolerance options.
Add geometric tolerances to control form, orientation, and location. Click the Geometric tolerance icon. Select the symbol, enter a tolerance value, and add the reference datums. Use the plus icon to add additional frames. Right-click a frame and select Remove to delete it. Show symbols to add one to a text field. Click a face or dimension to attach the frame. Double-click it to edit.
Communicate weld requirements with the Weld symbol. Click the Weld symbol icon. Set the standard and define the weld type. Select a face and click to place. Drag the arrowhead to reposition it on the face. Drag the weld symbol to relocate it. Double-click it to edit.
For configured parts, assign tolerance settings per configuration so independently generated parts maintain their own tolerance definitions.
MBD does not replace drawings. It acts as a dynamic inspection plan that captures and extends Product Manufacturing Information (PMI) for broader downstream use.
Das Symbol für die Prüftabelle befindet sich rechts im Grafikbereich:
- Klicken Sie rechts im Grafikbereich (unter dem Ansichtswürfel) auf das Symbol „Prüfobjekt“ (
): 
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Die Prüftabelle wird geöffnet und zeigt oben den Titel der Modelldefinitionen.
Im Folgenden wird die Benutzeroberfläche der Prüftabelle erklärt:
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Modell: Wählen Sie ein Bauteil im Grafikbereich aus, auf das Beschriftungen angewendet werden. Verwenden Sie das Dropdown-Menü, um zwischen den Bauteilen im Part Studio zu wechseln. Die nachstehenden Bezugspunkt- und Eigenschaftentabellen wechseln dann zur Modelldefinitionen für das ausgewählte Bauteil.
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Standardtoleranzen auswählen (
): Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Standardtoleranzen für das aktuelle Part Studio auszuwählen. Siehe Bibliothek mit Standardtoleranzen. -
Beschriftungs-Symbolleiste: Verwenden Sie die Optionen dieser Symbolleiste, um das ausgewählte Bauteil zu beschriften.
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Bezugspunkt (
): Fügen Sie einen Bezugspunkt an einer bestimmten Position auf einer Fläche des ausgewählten Bauteils hinzu. Auf eine Fläche können mehrere Bezugspunkte angewendet werden. Siehe Bezugspunkt. -
Bemaßung (
): Fügen Sie dem ausgewählten Bauteil eine gesteuerte Bemaßung hinzu. Siehe Bemaßung.-
Verrundungsabmessung (
): Fügen Sie dem ausgewählten Bauteil eine gesteuerte Verrundungsabmessung hinzu. Siehe Verrundungsbemaßung. -
Minimale Bemaßung (
): Fügen Sie eine gesteuerte minimale horizontale, vertikale oder diagonale Abstandsbemaßung zwischen zwei zylindrischen Flächen auf dem ausgewählten Bauteil hinzu. Siehe Minimale Bemaßung. -
Maximale Bemaßung (
): Fügen Sie eine gesteuerte maximale horizontale, vertikale oder diagonale Abstandsbemaßung zwischen zwei zylindrischen Flächen auf dem ausgewählten Bauteil hinzu. Siehe Maximale Bemaßung.
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Form- und Lagetoleranz (
):Gehört oft zu einem Bezugspunkt. Verwenden Sie die Form- und Lagetoleranz, um grundlegende Bemaßungsvermerke für das ausgewählte Bauteil zu erstellen und zu platzieren. Siehe Geometrische Toleranz. -
Schweißsymbol (
): Fügen Sie zur Fläche des ausgewählten Bauteil ein Schweißsymbol hinzu. Siehe Schweißsymbol. -
Als deckungsgleich festlegen (
): Damit wird die Anmerkung deckungsgleich mit der Fläche eines Bauteils. Siehe Als deckungsgleich festlegen. -
Parallel setzen (
): Damit legen Sie eine parallele Zwangsbedingung fest, um zwei oder mehr ausgewählte Bauteilelemente parallel anzuordnen. Siehe Parallel setzen. -
Textausrichtung festlegen (
): Stellen Sie den Beschriftungstext so ein, dass er an der Kante oder Fläche des Bauteils ausgerichtet wird. Siehe Textausrichtung festlegen.
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Bezugspunkttabelle: enthält eine Zeile für jeden Bezugspunkt, der dem ausgewählten Bauteil zugeordnet ist.
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Eigenschaftentabelle: enthält eine Zeile für jedes Prüfobjekt, das dem ausgewählten Bauteil zugeordnet ist. In den Spalten werden für jedes Prüfobjekt der Typ (Abstand, Durchmesser, Winkel, Form- und Lagetoleranz, Schweißsymbol), der Nominalwert, die Toleranz sowie der obere und untere Grenzwert angezeigt.
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Filter: Umschalttasten, mit denen die Eigenschaftentabelle gefiltert wird. Nützlich für hochkomplexe Bauteile mit vielen Beschriftungen:
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Standardtoleranzen anzeigen/ausblenden (
): Damit wenden Sie einen Filter auf die Eigenschaftentabelle an, um die Standardtoleranzen anzuzeigen oder auszublenden. -
Abgeleitete Toleranzen anzeigen/ausblenden (
): Damit wenden Sie einen Filter auf die Eigenschaftentabelle an, um abgeleitete Toleranzen anzuzeigen oder ausblenden.
Standardmäßig werden Standardtoleranzen angezeigt und abgeleitete Toleranzen sind ausgeblendet.
Derzeit werden Bohrungstoleranzen für abgeleitete Bauteile angezeigt, auch wenn der Filter so eingestellt ist, dass abgeleitete Toleranzen ausblenden werden sollten.
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Klicken Sie auf das Bezugspunkt-Symbol (
) in der Beschriftungs-Symbolleiste. Das Dialogfeld Bezugspunkt wird geöffnet:
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Klicken Sie auf dem Bauteil auf eine Flächenposition:
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Ziehen Sie den Bezugspunkt, um die Hinweislinie zu verlängern, und den Bezugspunkt an einer bestimmten Stelle zu platzieren:
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Bearbeiten Sie optional den Bezeichner des Bezugspunkts im Dialogfenster Bezugspunkt. Der erste Bezugspunkt, der einem Bauteil hinzugefügt wird, ist standardmäßig A, der nächste ist B, dann kommt C usw.
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Klicken Sie zum Akzeptieren auf das Häkchen (
) oder auf „Abbrechen“ (
), um den Vorgang ohne Änderungen zu beenden.
Bezugstexte
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Um ein Bezugspunkt zu bearbeiten, doppelklicken Sie darauf. Das Dialogfeld Bezugspunkt wird geöffnet. Nehmen Sie die erforderlichen Anpassungen vor.
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Auf eine Fläche können mehrere Bezugspunkte angewendet werden.
Klicken Sie in der Beschriftungs-Symbolleiste auf das Symbol für Bemaßung (
), um eine gesteuerte Bemaßung hinzuzufügen.
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Klicken Sie auf eine Fläche auf dem Bauteil:
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Klicken Sie auf eine zweite Fläche auf dem Bauteil:
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Die Bemaßung ist erstellt. Ziehen Sie die Bemaßung, um ihre Hinweislinien bis zu einer bestimmten Position zu verlängern.
Im folgenden Beispiel erzeugt die Auswahl von zwei benachbarten Flächen eine gesteuerte Winkelbemaßung:
Bezugstexte
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Ein gesteuerter Bemaßungswert kann nicht bearbeitet werden. Sie können jedoch die gesteuerte Bemaßungstoleranz mit der Umschaltfunktion aktivieren oder deaktivieren sowie ihre Toleranzoptionen bearbeiten (Arbeitsbereich-Genauigkeit und Toleranztyp).
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Um die Toleranz einer beliebigen Bemaßung zu bearbeiten, doppelklicken Sie darauf. Das Dialogfenster für den Bemaßungskontext wird geöffnet. Nehmen Sie die erforderlichen Anpassungen vor:
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Beschriftungen von gesteuerten Bemaßungen werden im Grafikbereich grau dargestellt. So können Sie sie leichter von steuernden Bemaßungen (schwarz) unterscheiden.
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Das Bemaßen zwischen zwei zylindrischen Flächen ergibt einen gemessenen Abstand zwischen den Achsen beider Flächen. Um minimale oder maximale Abstände zu messen, verwenden Sie die Tools Minimale Bemaßung bzw. Maximale Bemaßung.
Erstellen Sie eine gesteuerte Radiusbemaßung für eine verrundete Fläche.
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Klicken Sie in der Beschriftungs-Symbolleiste unter dem Dropdown-Menü Bemaßung auf das Symbol für Verrundungsbemaßung (
):
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Klicken Sie auf eine verrundete Fläche auf dem Bauteil:
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Die gesteuerte Radiusbemaßung wird zum Bauteil hinzugefügt. Ziehen Sie die Bemaßung, um ihre Hinweislinien bis zu einer bestimmten Position zu verlängern.
Bezugstexte
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Ein gesteuerter Bemaßungswert kann nicht bearbeitet werden. Sie können jedoch die gesteuerte Bemaßungstoleranz mit der Umschaltfunktion aktivieren oder deaktivieren sowie ihre Toleranzoptionen bearbeiten (Arbeitsbereich-Genauigkeit und Toleranztyp).
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Um die Toleranz einer beliebigen Bemaßung zu bearbeiten, doppelklicken Sie darauf. Das Dialogfenster für den Bemaßungskontext wird geöffnet. Nehmen Sie die erforderlichen Anpassungen vor:
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Beschriftungen von gesteuerten Bemaßungen werden im Grafikbereich grau dargestellt. So können Sie sie leichter von steuernden Bemaßungen (schwarz) unterscheiden.
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Eine Verrundungsbemaßung kann nicht zu einer ebenen Fläche oder einem Durchmesser (wie einem Rohr oder einer Leitung) hinzugefügt werden, sondern nur zu partiellen Zylindern, die z. B. mit dem Verrundungs-Feature erstellt wurden.
Erstellen Sie eine gesteuerte Mindestabstandsbemaßung zwischen zwei zylindrischen Flächen.
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Klicken Sie in der Beschriftungs-Symbolleiste unter dem Dropdown-Menü Bemaßung auf das Symbol für Minimale Bemaßung (
):
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Klicken Sie auf die zwei zylindrischen Flächen auf dem Bauteil:
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Die gesteuerte minimale Bemaßung wird zum Bauteil hinzugefügt. Ziehen Sie die Bemaßung, um ihre Hinweislinien bis zu einer bestimmten Position zu verlängern. Während Sie das Bauteil bewegen, werden Optionen für die horizontalen, diagonalen und vertikalen Abstände angezeigt.
Von links nach rechts: horizontale, diagonale und vertikale Mindestabstandsbemaßungen.
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Sobald Sie geklickt haben, um die Hinweislinien zu platzieren, wird der Mindestbemaßungsabstand festgelegt, und sein Wert wird in der Eigenschaftentabelle als Nominalwert angezeigt:
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(Optional) Falls erforderlich, können alle drei minimalen Bemaßungen (horizontal, diagonal und vertikal) zum selben Zylindersatz hinzugefügt werden. Wiederholen Sie die Schritte 1–3, um die erforderliche minimale Bemaßung hinzuzufügen. Alle drei Abstandswerte werden in der Eigenschaftentabelle angezeigt:
Bezugstexte
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Ein gesteuerter Bemaßungswert kann nicht bearbeitet werden. Sie können jedoch die gesteuerte Bemaßungstoleranz mit der Umschaltfunktion aktivieren oder deaktivieren sowie ihre Toleranzoptionen bearbeiten (Arbeitsbereich-Genauigkeit und Toleranztyp).
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Um die Toleranz einer beliebigen Bemaßung zu bearbeiten, doppelklicken Sie darauf. Das Dialogfenster für den Bemaßungskontext wird geöffnet. Nehmen Sie die erforderlichen Anpassungen vor:
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Beschriftungen von gesteuerten Bemaßungen werden im Grafikbereich grau dargestellt. So können Sie sie leichter von steuernden Bemaßungen (schwarz) unterscheiden.
Erstellen Sie eine gesteuerte maximale Abstandsbemaßung zwischen zwei zylindrischen Flächen.
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Klicken Sie in der Beschriftungs-Symbolleiste unter dem Dropdown-Menü Bemaßung auf das Symbol für Maximale Bemaßung (
):
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Klicken Sie auf die zwei zylindrischen Flächen auf dem Bauteil:
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Die gesteuerte maximale Bemaßung wird zum Bauteil hinzugefügt. Ziehen Sie die Bemaßung, um ihre Hinweislinien bis zu einer bestimmten Position zu verlängern. Während Sie das Bauteil bewegen, werden Optionen für die horizontalen, diagonalen und vertikalen Abstände angezeigt.
Von links nach rechts: horizontale, diagonale und vertikale maximale Abstandsbemaßungen.
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Sobald Sie klicken, um die Hinweislinien zu platzieren, wird der maximale Bemaßungsabstand festgelegt, und sein Wert wird in der Eigenschaftentabelle als Nominalwert angezeigt:
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(Optional) Falls erforderlich, können alle drei maximalen Bemaßungen (horizontal, diagonal und vertikal) zum selben Zylindersatz hinzugefügt werden. Wiederholen Sie die Schritte 1–3, um die erforderliche maximale Bemaßung hinzuzufügen. Alle drei Abstandswerte werden in der Eigenschaftentabelle angezeigt:
Bezugstexte
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Ein gesteuerter Bemaßungswert kann nicht bearbeitet werden. Sie können jedoch die gesteuerte Bemaßungstoleranz mit der Umschaltfunktion aktivieren oder deaktivieren sowie ihre Toleranzoptionen bearbeiten (Arbeitsbereich-Genauigkeit und Toleranztyp).
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Um die Toleranz einer beliebigen Bemaßung zu bearbeiten, doppelklicken Sie darauf. Das Dialogfenster für den Bemaßungskontext wird geöffnet. Nehmen Sie die erforderlichen Anpassungen vor:
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Beschriftungen von gesteuerten Bemaßungen werden im Grafikbereich grau dargestellt. So können Sie sie leichter von steuernden Bemaßungen (schwarz) unterscheiden.
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Klicken Sie in der Beschriftungs-Symbolleiste auf das Symbol für die Form- und Lagetoleranz (
). Das Dialogfenster Form- und Lagetoleranz wird geöffnet:
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Sie haben folgende Optionen:
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Klicken Sie auf eine Flächenposition auf dem Bauteil, um der Fläche die Form- und Lagetoleranz zuzuweisen.
Ziehen Sie die Form- und Lagetoleranz, um die Toleranz und die Hinweislinie bis zu einer bestimmten Position im Grafikbereich zu erweitern.
Klicken Sie mit der linken Maustaste, um die Form- und Lagetoleranz zu platzieren:
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Klicken Sie auf eine Bemaßung auf dem Bauteil, um die Form- und Lagetoleranz an diese Bemaßung anzufügen.
Ziehen Sie die Bemaßung und die Form- und Lagetoleranz als Gruppe gemeinsam, um sie an einer bestimmten Position im Grafikbereich zu platzieren.
Die Form- und Lagetoleranz kann während der Erstellung oder nach dem Schließen des Dialogfensters „Form- und Lagetoleranz“ im Grafikbereich verschoben werden.
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Geben Sie die Spezifikationen für die Form- und Lagetoleranz in das Dialogfenster Form- und Lagetoleranz ein:
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Oberes/unteres Textfeld: Fügen Sie Informationen hinzu, die über oder unter der Form- und Lagetoleranz liegen.
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Präfix/Suffix: Geben Sie ein Präfix oder ein Suffix ein, um Informationen links bzw. rechts von der Form- und Lagetoleranz hinzuzufügen.
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Toleranzrahmen
- Symbol (Art der Form- und Lagetoleranz): Wählen Sie aus diesem Dropdown-Feld die Art der Form- und Lagetoleranz aus. Das Symbol befindet sich links neben der Form- und Lagetoleranz. Die Optionen sind: Position, Konzentrizität, Symmetrie, Parallelität, Rechtwinkligkeit, Winkligkeit, Zylindrizität, Ebenheit, Rundheit, Geradheit, Profil (Oberfläche), Profil (Linie), kreisförmiger Rundlauf und Gesamtlauf..
- Toleranz: Geben Sie einen Toleranzwert ein. Optional: Geben Sie Text oder Symbole in Felder links und/oder rechts vom Toleranzwert ein.
- Bezugspunkte: Geben Sie bis zu drei Bezugspunkte in die drei Felder für Bezugspunkte ein.
- Rahmen hinzufügen: Klicken Sie auf das Symbol für Rahmen hinzufügen (
), um zur Tabelle eine zusätzliche Zwangsbedingungszeile hinzuzufügen. Bis zu fünf Zwangsbedingungen können zur Form- und Lagetoleranz hinzugefügt werden. Ändern Sie das untere Symbol in „Zusammengesetzt“, um einen zusammengesetzten Rahmen zu erstellen. Um eine Zwangsbedingungslinie zu verschieben oder zu entfernen, rechtsklicken Sie auf eine beliebige Zelle in dieser Zeile und wählen entweder Nach oben/unten aus (um die Zwangsbedingung eine Zeile in der Tabelle nach oben oder unten zu verschieben) oder Entfernen (um die Zwangsbedingungszeile aus der Tabelle zu entfernen). Dies kann nur für zusätzliche Zwangsbedingungszeilen durchgeführt werden.

- Symbole anzeigen/ausblenden: Klicken Sie auf das Symbol für Symbole anzeigen (ø), um eine Tabelle mit Symbolen zu öffnen, die in die Felder für die Form- und Lagetoleranz eingefügt werden können. Im oberen und unteren Textfeld sowie im Präfix- und Suffix-Feld sind alle Symbole verfügbar:

Wenn Sie sich in einem Feld innerhalb des Toleranzrahmens befinden, bestimmt die Kombination aus geometrischem Symboltyp und einem bestimmten Feld, welche Symbole verwendet werden können. Zum Beispiel sind in dem Feld nach dem Toleranzwert die folgenden Symboloptionen verfügbar:

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Klicken Sie zum Akzeptieren auf das Häkchen (
) oder auf „Abbrechen“ (
), um den Vorgang ohne Änderungen zu beenden.
Bezugstexte
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Um eine beliebige Form- und Lagetoleranz zu bearbeiten, doppelklicken Sie auf die Toleranz. Das Dialogfenster Form- und Lagetoleranz wird geöffnet. Nehmen Sie die erforderlichen Anpassungen vor.
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Einer Fläche können mehrere Form- und Lagetoleranzen zugeordnet werden, einer Bemaßung aber nur eine einzige.
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Klicken Sie auf das Schweißsymbol (
) in der Annotations-Symbolleiste. Das Dialogfenster Schweißsymbol wird geöffnet:
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Klicken Sie auf eine Fläche auf dem Bauteil, um das Schweißsymbol zu platzieren.
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Ziehen Sie das Schweißsymbol, um es und seine Hinweislinie bis zu einer bestimmten Position zu verlängern:
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Geben Sie die Spezifikationen für das Schweißsymbol im Dialogfenster Schweißsymbol ein:
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Norm: Wählen Sie entweder ANSI oder ISO aus.
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Identifikationslinie umkehren (nur ISO-Norm): Wenn diese Option aktiviert ist, wird die Schweißidentifikationslinie in die entgegengesetzte Richtung umgekehrt.
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Schweißtyp (oberer oder unterer): Wählen Sie aus den folgenden Schweißtypen aus: Keine, Vierkant-Nut, V-Nut, U-Nut, J-Nut, Schrägnut, einfache HY-Nut, breit, V-Bördelnut, Schräge Bördelnut, Nahtstoß, Kehlnaht, Loch- oder Schlitznaht, Fugenschweißverbindung oder Punktschweißverbindung.
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Nut (obere oder untere): Geben Sie den Grad für die Nut zwischen 0 und 360 ein.
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Spaltbreite (obere oder untere): Geben Sie den Abstand für die Spaltbreite in den angegebenen Maßeinheiten ein.
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Finishing (upper or lower; ANSI Standard only) - Select from the following finishings: None, C Chipping, G Grinding, H Hammering, M Machining, R Rolling, or U Unspecified.
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Kontur (obere oder untere): Wählen Sie aus den folgenden Konturen aus: Keine, Flach, Konvex oder Konkav.
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Schweißgröße (obere oder untere): Geben Sie die Schweißnahtgröße als Abstandsmessung ein.
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Schweißtiefe (oben oder unten): Geben Sie die Schweißtiefe als Abstandsmessung ein.
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Schweißlänge (obere oder untere): Geben Sie die Schweißnahtlänge als Abstandsmessung ein.
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Schweißabstand (oberer oder unterer): Geben Sie den Schweißabstand als Abstandsmessung ein.
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- Klicken Sie zum Akzeptieren auf das Häkchen (
) oder auf „Abbrechen“ (
), um den Vorgang ohne Änderungen zu beenden. 
Bezugstexte
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Um ein beliebiges Schweißsymbol zu bearbeiten, doppelklicken Sie darauf. Das Dialogfenster Schweißsymbol wird geöffnet. Nehmen dort alle Anpassungen vor.
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Eine Fläche kann mit mehreren Schweißsymbolen versehen werden.
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Klicken Sie in der Beschriftungs-Symbolleiste auf das Symbol Als deckungsgleich festlegen (
). -
Wählen Sie eine Bauteilfläche aus:
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Wählen Sie die Beschriftung aus. Die Beschriftung ist deckungsgleich mit der Kante der Fläche festgelegt:
Bezugstexte
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Wenn eine Fläche ausgewählt ist, klicken Sie auf zusätzliche Beschriftungen, damit sie alle mit der ausgewählten Fläche deckungsgleich sind.
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Flächen, die durch eine Fase oder Verrundung erzeugt wurden, können zwar ausgewählt werden, aber nicht mit Beschriftungen als deckungsgleich festgelegt werden.
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Klicken Sie in der Beschriftungs-Symbolleiste auf das Symbol für Parallel setzen (
). -
Wählen Sie eine Bauteilfläche aus:
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Wählen Sie die Beschriftung aus. Die Beschriftung wird parallel zur Fläche festgelegt:
Wenn eine Fläche ausgewählt ist, klicken Sie auf zusätzliche Beschriftungen, um sie parallel zur ausgewählten Fläche zu setzen.
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Klicken Sie in der Beschriftungs-Symbolleiste auf das Symbol für Textausrichtung festlegen (
). -
Wählen Sie die Kante oder Fläche des Bauteils aus:
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Wählen Sie die Beschriftung aus. Der Beschriftungstext wird an der ausgewählten Kante oder Fläche ausgerichtet:
Wenn eine Kante oder Fläche ausgewählt ist, klicken Sie auf zusätzliche Beschriftungen, um ihren Text an der ausgewählten Kante/Fläche ausrichten.
Klicken Sie oben rechts in der Tabelle auf das Symbol für das Überlaufmenü (
), um auf die folgenden Optionen zuzugreifen:
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Als CSV exportieren: exportiert die Tabelle als CSV-Datei für Tabellenkalkulationsprogramme wie Microsoft Excel oder Google Sheets. Weitere Informationen finden Sie unter Modell-Prüftabelle exportieren.
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Aktives Bauteil isolieren/Gesamtes Part Studio anzeigen: isoliert das aktuell aktive Modell. Wenn ausgewählt, wird das Dialogfenster Isolieren geöffnet, in dem Sie die Isolierung genauer festlegen können.
Wenn das Dialogfenster noch geöffnet ist, wird beim Zugriff auf diese Optionen über das Überlaufmenü die Option Gesamtes Part Studio anzeigen angezeigt. Wenn Sie diese Option wählen, wird das Dialogfeld „Isolieren“ geschlossen und alle Bauteile im Part Studio werden sichtbar.
If an annotation in the Inspection table has an associated comment, a comment indicator is displayed to the right of the Datum in the Datums table or Type in the Characteristics table:
See Adding Comments on MBD annotations for more information.
Im Folgenden wird die Quermarkierung aus der Prüftabelle erklärt.
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Wenn Sie den Mauszeiger über ein Bezugspunkt oder Zellen mit Werten in der Eigenschaftentabelle bewegen (zum Beispiel in den Spalten „Nominalwert“, „Toleranz“ oder „Ober-/Untergrenze“), werden der Umriss der zugehörigen Fläche(n) im Grafikbereich (orange), alle zugehörigen Bezugsbeschriftungen sowie steuernde oder gesteuerte Bemaßungen mit einer Quermarkierung hervorgehoben:
Zeigen Sie mit der Maus auf die Nominalwert-Zelle einer steuernden Bemaßung.
Zeigen Sie mit der Maus auf die Nominalwert-Zelle einer gesteuerten Bemaßung.
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Wenn Sie auf eine Bezugspunkt- oder Typ-Zelle klicken (zum Beispiel „Abstand“, „Durchmesser“ oder „Radius“), werden die zugehörigen Flächen im Grafikbereich (gelb), das Bauteil in der Bauteilliste sowie die zugehörige Bemaßung oder Beschriftung (ob steuernd oder gesteuert) und alle zugehörigen Features in der Feature-Liste hervorgehoben:
Wenn Sie auf die Durchmesser-Zelle klicken, wird die zugehörige Fläche im Grafikbereich, das Bauteil in der Bauteilliste (Ventilkörper) sowie die gesteuerte Bemaßung (Durchmesser) und das Feature in der Feature-Liste (Rotieren 2) markiert.
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Die Bezugspunkt- und Typ-Zellen haben eine Umschaltfunktion. Durch erneutes Klicken wird die Quermarkierung aufgehoben:
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Die folgende Abbildung zeigt eine gefaste Kante. Wenn Sie im Grafikbereich auf die Abstandsbemaßung klicken, wird als Quermarkierung eine Fläche hervorgehoben, wenn Gleicher Abstand als Fasentyp (linkes Bild) ausgewählt ist. wenn Zwei Abstände als Fasentyp ausgewählt ist (mittleres Bild), werden zwei Flächen hervorgehoben. Wenn Sie auf die Winkelbemaßung klicken, werden zwei Flächen als Quermarkierung hervorgehoben, wenn Abstand und Winkel als Fasentyp ausgewählt sind (rechtes Bild).
Hervorhebung, wenn eine Bemaßung im Grafikbereich ausgewählt ist: „Gleicher Abstand“ (links), „Zwei Abstände“ –wenn „Abstand 1“ ausgewählt ist (Mitte) –, „Abstand und Winkel“ – wenn „Winkel“ ausgewählt ist (rechts)
Wenn Sie eine Bemaßung im Grafikbereich auswählen (Winkel im Beispiel unten), wird die Bemaßung in der Prüftabelle ebenfalls blau umrandet und jedes zugehörige Feature in der Feature-Liste sowie Bauteile in der Bauteilliste wird als Quermarkierung hervorgehoben:
Der Mauszeiger muss von der Zelle weg und dann wieder über die Zelle bewegt werden, um die Quermarkierung anzuzeigen, nachdem die Auswahl aufgehoben wurde.
Die Prüftabelle jedes Modells kann in eine geordnete CSV-Datei mit einer Liste aller Abmessungen und Beschriftungen des Modells exportiert werden:
- Wählen Sie das Modell aus der Dropdown-Liste Modell aus:

- Klicken Sie oben rechts in der Prüftabelle auf die Schaltfläche für das Überlaufmenü (
). - Wählen Sie „Als CSV exportieren“ aus:

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Das Dialogfenster „Exportieren“ wird geöffnet. Wählen Sie aus den folgenden Optionen aus:
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Dateiname: Standardmäßig ist der Dateiname der Name der Registerkarte des Part Studios und des Modells, das im 1. Schritt ausgewählt wurde. Optional können Sie diesen Namen mit dem gewünschten Dateinamen überschreiben.
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Format: Das Ausgabeformat. Standardmäßig ist Prüfliste ausgewählt. Lassen Sie diese Option ausgewählt.
- Optionen: Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:
Herunterladen: lädt die Datei auf Ihren Computer herunter.
Datei herunterladen und in neuer Registerkarte speichern: lädt die Datei auf Ihren Computer herunter und erstellt außerdem eine neue Registerkarte im aktuellen Dokument, wo die Datei gespeichert wird.
E-Mail mit Datei-Download-Link: Senden Sie die exportierte Datei als Download-Link per E-Mail (d. h. bei allen Abo-Arten außer Free- und Education-Abos). Siehe Abschnitt Exportieren via E-Mail mit Datei-Download-Link unten.
Datei in neuer Registerkarte speichern: erstellt eine neue Registerkarte im aktuellen Dokument, wo die Datei gespeichert wird.
Der Download-Ort ist browserspezifisch. Wenn Sie aufgefordert werden möchten, eine Datei an einem anderen Speicherort zu speichern, suchen Sie in Ihren Browser-Einstellungen nach der Option „Vor dem Herunterladen nach dem Speicherort der einzelnen Dateien fragen“.
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- Wenn Sie die Datei auf Ihren Computer heruntergeladen haben, können Sie sie in einer Tabellenkalkulationsanwendung wie Microsoft Excel (siehe Bild unten) mit den Spalten „Beschriftungsart“, „Nominalwert“, „Toleranz“, „Oberer Grenzwert“ und „Unterer Grenzwert“ öffnen:

Einige Tabellenkalkulationsanwendungen berechnen automatisch Symbole oder formatieren sie neu, einschließlich Klammern sowie positiver und negativer Toleranzsymbole. Wenn die erwarteten Ergebnisse in die Tabelle übernommen werden, müssen Sie die Daten möglicherweise neu formatieren oder einen Texteditor anstelle eines Tabellenkalkulationseditors verwenden.
Exportieren via E-Mail mit Datei-Download-Link
Bei jedem Export haben Sie die Möglichkeit, die exportierte Datei als Link zu versenden (Free- und Education-Abos ausgenommen). Wenn Sie sich im Dialogfenster „Exportieren“ befinden:
-
Wählen Sie E-Mail mit Datei-Download-Link unter dem Dropdown-Menü Optionen aus:
-
Geben Sie die folgenden E-Mail-Optionen ein:
-
An: E-Mail-Adresse des Empfängers (erforderlich).
-
Betreff: Ihre individuelle Betreffzeile für die E-Mail.
-
Nachricht: eine optionale Nachricht.
-
Läuft ab in: gibt an, wie lange der Download-Link verfügbar sein soll. Standardeinstellung: 3 Tage.
-
Passwort für den Download erforderlich: Aktivieren Sie diese Option, um den Link, den Sie per E-Mail versenden, mit einem Passwort zu schützen.
-
Passwort: Wenn „Passwort für den Download erforderlich“ aktiviert ist, geben Sie ein Passwort in dieses Feld ein. Dies ist das Passwort zum Öffnen der per E-Mail gesendeten Datei.
-
Kopie an mich: sendet eine Kopie der E-Mail an Ihre E-Mail-Adresse (die des Autors).
-
Senden Sie niemals ein Passwort per E-Mail. Es ist besser, in der Nachricht anzugeben, dass der Empfänger Sie auf anderem Wege kontaktieren soll, um das Passwort zu erhalten.
Der Empfänger erhält eine E-Mail von Onshape mit dem Link zum Herunterladen der exportierten Prüftabelle.